Für alle Anfänger die noch nicht so viel mit Linux gearbeitet haben:
Suchst du eine spezielle config-Datei oder einfach nur ein zuletzt erstelltes OpenOffice-Dokument ??
Dann öffne das Terminal und gib folgenden Befehl ein:
$ > find / -name "dokumentenname.*" 2> /dev/null
Das Kommando find durchsucht den kompletten Verzeichnisbaum deines Systems nach den Dateien die dokumentenname heißen und eine beliebige Endung haben. Dabei werden Fehlermeldungen ins /dev/null umgeleitet
Man kann sich mit dem mysqlmonitor nicht nur auf localhost verbinden sondern auch auf übers Internet/Netzwerk erreichbare MySQL-Server:
$ > ./mysql -u <username> -p -h mysql.computerjan.de
Jetzt nur noch Passwort eingeben und schon kann man Befehle an den Server schicken 
Wer sich den Weg über:
gunzip .tar.gz
sparen will, kann das auch bequem per
tar xvfz .tar.gz
erledigen. Der z-Parameter sorgt dafür das der Tarball erst durch gunzip gejagt wird und dann erst per tar enpackt wird
Linux on one Paper !
Schon immer mal eine Übersicht der wichtigsten Linux-Befehle gesucht ??
Hier eine wirklich gelungene deutsche Befehlsübersicht:
http://www.helmbold.de/linux/
Wer keine GUI unter Linux zur Verfügung hat, was bei Server meistens der Fall ist, möchte bestimmt irgendwann mal wissen wieviel MB/GB ein bestimmter Ordner incl. Unterordner auf der Festplatte belegt.
Das ist der Befehl:
Der Parameter -h steht für human-readable und bewirkt das die Dateigröße in Megabyte bzw. Gigabyte ausgegeben wird
Der Parameter -s bewirkt, das alle Unterordnergrößen addiert werden und dann in einer Zeile ausgegeben werden