Jedem Webentwickler sollte bekannt sein das man den Inhalt eines PHP-Skripts nicht einfach so einsehen kann. Mithilfe eines anderen Skripts oder Umbenennung der Datei umgeht man dies natürlich. Es gibt aber auch komfortablere Lösungen für die Benutzer des Apache-Webservers. Nämlich:
Entweder mit einem Eintrag in eine .htaccess in einem bestimmten Verzeichnis oder wenn man Zugriff auf die httpd.conf direkt in das Configfile des Apachen:
AddType application/x-httpd-php-source .phps
Dies bewirkt, das alle Dateien mit der Endung .phps durch den PHP-Syntax-Highlighter gejagt werden und schließlich an den Benutzer geschickt werden.
Der Benutzer erhält dann eine farbige Ausgabe wie hier:

Da mein Blog sowieso gerade umgezogen ist, hier mal die Technik, die dahinter steckt wenn man noch die alte URL aufruft.
Ein Beispiel:
Man ruft blog.computerjan.de/kategorie/firefox und wird auf webwork-blog.net/kategorie/firefox umgeleitet.
Das ganze wird mit mod_rewrite auf einem Apache-Server realisiert:
Falls ihr noch kein .htaccess-File in eurem Rootverzeichnis habt, erstellt eine .htaccess und fügt einfach folgenden Code an:
RewriteEngine On
RewriteCond %{HTTP_HOST} !^www\.webwork-blog\.net$
RewriteRule ^http://www.webwork-blog.net%{REQUEST_URI} [L,R=301]
Die Domain muss selbstverständlich angepasst werden. Achtung !! Die Punkte müssen escaped werden. Nun werden alle Aufrufe die nicht von www.webwork-blog.net stammen auf www.webwork-blog.net umgeleitet
Wenn schon eine .htaccess vorhanden ist, müsst ihr schauen das ihr die Regeln richtig anordnet. Schaut euch einfach die Hilfe auf mod-rewrite.de an oder schreibt auf der gleichen Seite ins Forum.
Seit längerem habe ich Spamprobleme im Gästebuch meiner Privat-HP. Ca. zwei Spameinträge pro Tag. Manchmal mit Werbung für illegale Arzneimittel, Viagra oder Pornografie. Jaja es ist schon schlimm heutzutage mit Gästebuch, Trackback -oder Kommentarspam. Fast jeder der eine eigene Website/Blog betreibt weiß um was es sich hier handelt. Hier möchte ich euch ein kleines Spamblocksystem vorstellen. Vorraussetzung dafür ist, dass man weiß welche IP und welcher User-Agent hinter den Spameinträgen steckt.
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