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Artikel Tagged ‘Linux’

Linux-Kommando: tee

5. September 2009 Jan Keine Kommentare

Mir ein bislang unbekanntes Kommando auf der Shell ist das tee-Kommando. Wer jetzt denkt: “Will mir die Shell jetzt tee verkaufen oder was ?”, der liegt aber kilometerweit daneben ;)

Beschreibung:
tee liest von stdin ein und gibt es auf der stdout oder in einer Datei wieder aus.

Für was braucht man sowas ?
Nunja. Bei mir persönlich nicht in der Topliste, aber für bestimmte Zwecke ganz gut zu gebrauchen. Leider fällt mir kein besseres Beispiel ein :D :

$ > tail -n50 /var/log/messages | tee last50.txt

Die letzten 50 Zeilen von dem Kernellog werden auf stdout ausgegeben und zusätzlich noch in eine Datei weitergeleitet

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Die wichtigsten Shell-Befehle für UNIX/Linux-Einsteiger

29. August 2009 Jan Keine Kommentare

Vor einem Jahr war ich selbst noch ein Linux-Einsteiger und suchte immer wieder nach neuen Einsteigertutorials. Heutzutage administriere ich meinen eigenen VServer, auf dem viele Serverdienste wie Gameserver, Teamspeak-Server, Webserver, DB-Server, FTP-Server, NTP-Server laufen.

Alle Einsteiger die eine übersichtliche und hilfreiche Befehlsübersicht suchen, kommen auf dieser Seite voll auf ihre Kosten :)

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FTP-Backup mit Linux und wget

9. August 2009 Jan Keine Kommentare

Ein automatisiertes FTP-Backup seines Webspaces, etc… ist mit wget und Linux ein Kinderspiel:
Das “Grundgerüst” lautet:

$ > wget -r -l100 ftp://musteruser:musterpasswort@ftp.example.org/www

Der Paramter -r bedeutet recursive und bewirkt, das alle Verzeichnisse unterhalb der angegebenen URL heruntergeladen werden. Wie tief wget in die Verzeichnisbäume gehen soll, legt -l100 (steht für Level 100) fest. Dannach folgt die URL inklusive Username, Passwort, Server und Verzeichnis.
Ich glaube kaum das einer 100 Verzeichnisse untereinander hat ;-)

Das ganze sollte als Cronjob oder Shell-Skript voll automatisiert ablaufen. Dafür habe ich folgende Möglichkeit, die auf meinem VServer Prima funktioniert :bravo: :

#/bin/bash
sDATE=`date +%Y_%m_%d`
cd webspacebackups/
mkdir backup_$sDATE
cd ./backup_$sDATE
wget -r -l100 ftp://musteruser:musterpasswort@ftp.example.org/www

Mir ist klar, das es bessere Lösungen gibt, aber da meine Linux-Kenntnisse noch nicht ganz ausgereift sind, sollte das genügen :)
Erklärung:

1
#/bin/bash

Am Anfang eines Shell-Skripts sollte immer die Shebang-Markierung stehen. Sie gibt an, mit welchem Interpreter das Skript ausgeführt wird. Genau so gut könnte man für ein Perl-Skript #/usr/bin/perl schreiben.

2
sDATE=`date +%Y_%m_%d`

Das aktuelle Datum, das das Programm date ausgibt, wird anständig formatiert und in der Variable sDATE gespeichert.

2
cd webspacebackups/

Das Skript wechselt in den Ordner für die Backups. Dieser muss schon vorhanden sein. Relative Pfadangaben gehen immer vom Skript aus ! :idee:

3
4
mkdir backup_$sDATE
cd ./backup_$sDATE

Ein Ordner mit dem Namen backup_JAHR_MONAT_TAG wird erstellt und anschließend in diesen gewechselt.

Am Schluss noch die wichtigste Zeile, die euren kompletten Webspace sichert:

4
wget -r -l100 ftp://musteruser:musterpasswort@ftp.example.org/www

Dateien durchsuchen – Linux

24. Juli 2009 Jan Keine Kommentare

Also mir geht´s öfters mal so, dass ich auf meinem Debian-Server eine JS-Datei mit einer speziellen Funktion suche. Kommen wir auf den Punkt. Wir wollen im Inneren von Dateien nach einem speziellen Wort suchen.

$: /> find -type f |xargs grep <suchbegriff>

Da ganze geht immer vom aktuellen Verzeichnis nach unten
Nehmen wir an du willst nur im Heimverzeichnis+Unterverzeichnisse nach funktionsname suchen:

$: /home/jan> find -type f |xargs grep funktionsname
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Schnelle Dateisuche unter Linux

15. Juli 2009 Jan Keine Kommentare

Für alle Anfänger die noch nicht so viel mit Linux gearbeitet haben:

Suchst du eine spezielle config-Datei oder einfach nur ein zuletzt erstelltes OpenOffice-Dokument ??

Dann öffne das Terminal und gib folgenden Befehl ein:

$ > find  / -name "dokumentenname.*" 2> /dev/null

Das Kommando find durchsucht den kompletten Verzeichnisbaum deines Systems nach den Dateien die dokumentenname heißen und eine beliebige Endung haben. Dabei werden Fehlermeldungen ins /dev/null umgeleitet

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